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TEAMSPONSOR: Fanclub SC Bern, Sektion Innerschweiz. www.scb-innerschweiz.ch
Nr. Name Vorname
Geb.
Pos.
 
1 Gerber Flavio 1997

Th

3 Lengacher Martin 1997
10 Tschanz Noel 1997
11 Bessire Thierry 1997
13 Reber Keita 1997
17 Binggeli Cyrill 1997
19 Niederhauser Tim 1997
21 Bühlmann Patrick 1997
30 Iseli Simon 1998
Th
31 Stocker Stefan 1997
33 Giacinti Elia 1997
44 Lauper Patrick 1997
46 Stirnimann Juri 1997  
     
       
         
Coach/Trainer: Kurt "Kürre" Bieri Mail Trainer
       
Betreuer: Urs Denner/Roger Bühlmann  
       
Geschichte      
Die SC Bern Future AG ist die gemeinsame Nachwuchsbewegung der SCB Eishockey AG und des
EHC Rotblau Bern-Bümpliz.
Im Jahre 1998 wurde der SC Bern Future neu als Verein gegründet. Später wurde der Verein in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
Die SCB Future AG übernimmt sämtliche Aktivitäten des Nachwuchsbereiches. Bei der SC Bern Future AG handelt es sich um eine
100%-Tochter der SCB Eishockey AG und ist somit eine eigene Rechtspersönlichkeit mit Verwaltungsrat und Geschäftsleitung.
    
Kurzgeschichte SC Bern

Der SC Bern wurde am 3. November 1930 gegründet.
Der erste Gegner auf der legendären Ka-We-De war der ZSC. Bis zum ersten Sieg dauerte es allerdings noch ein bisschen: am 8. Januar 1934 wurden die Kanadier der Universität Cambridge mit 6-2 geschlagen.

1955-1967
In der Saison 1955/56 folgte ein erster bitterer Moment für den SCB: Der Abstieg in die NLB war nicht zu vermeiden. Glücklicherweise konnte gleich in der darauf folgenden Saison der Wiederaufstieg realisiert werden. 1958/59 feierte der SCB seinen ersten Meistertitel. Zu den Heimspielen auf der legendären Ka-We-De erschienen durchschnittlich 7'857 (!) fanatische Eishockey-Fans.1964/65 konnte der SCB seinen zweiten Meistertitel feiern. In der Saison 1966/67 stieg der SCB in die Niederungen der NLB ab. Genau in dieser Zeit erfolgte der Umzug in die Allmend, die allerdings noch ohne Dach auf den SCB wartete.

1968-1979
Der Wiederaufstieg in die NLA erfolgte in der Saison 1968/69 und die Allmend wurde überdacht! Der SCB konnte diesen Schub allerdings nicht ausnützen und stieg postwendend in der Saison 1969/70 wieder in die NLB ab. So wurde die Premiere der überdachten Allmend in der tieferen Liga Tatsache: Am 28. November 1970 waren 7'100 Zuschauer Zeugen, wie der SCB erstmals in der überdachten Allmend die Küsnachter mit 5-4 schlugen. Als die Mannschaft dann in der Saison 1971/72 wieder in die NLA zurückkehrte, war die Allmend am 20. November in einem NLA-Spiel gegen den ZSC mit 13'759 Zuschauern gefüllt! 1973/74 wurde dann eine grosse Aera eingeleitet. Der SCB holte sich den 3. Meistertitel, der im darauf folgenden Jahr 1974/75 erfolgreich verteidigt wurde. Nach dem der Kantonsrivale aus Langnau erfolgreich war holte sich der SCB postwendend den Titel in der Saison 1976/77 wieder zurück.

1980-1992
Der Meistertitel 1978/79 sollte der letzte grosse Erfolg für 10 Jahre sein. In der Saison 1979/80 erzielte der SCB mit 14'595 Zuschauer pro Spiel den höchsten Schnitt aller Zeiten. Allerdings zeigte die Leistungskurve der relativ alten Mannschaft kontinuierlich nach unten. Der Tiefpunkt war 1981/82 erreicht, als der SCB wieder in die NLB abstieg. Dank einem Entscheid am grünen Tisch (Konkurs EHC Arosa) wurde der SCB 4 Jahre später wieder erstklassig. Bereits 3 Jahre später, 1988/89, folgte der wohl schönste Meistertitel für den SCB. Der siebte Titel, der gegen ein übermächtiges Lugano gewonnen wurde, wird wohl niemand vergessen. Eine weitere grosse Ära war eingeläutet worden die auch noch in der Saison 1990/91 und 1991/92 in Meistertitel endeten.

1993-2005
Der Klub erlebte dann eine weitere Baisse, die 1996/97 zwar mit Kampf und 100% Engagement noch den 10. Meistertitel einbrachte, aber es musste, wie so oft, ein Neuaufbau in Angriff genommen werden. Zudem war der SCB finanziell in einem Engpass und wurde nach der Umwandlung in eine AG 1998 von der Valora AG übernommen. 2004 wurde der 11. Meistertitel endlich Realität! Mit viel Herz und Engagement stürmte der SCB wieder an die Spitze des Schweizer Eishockeys. Am 10.4.2004 um 23:22 Uhr erzielte Marc Weber das goldene Tor für den SCB und schoss damit eine ganze Region in einen kollektiven Freudentaumel, 40'000 Fans feierten das Team an einem Umzug durch die Stadt Bern!

Die Messlatte für die kommende Saison ist hoch, der Hunger der SCB-Spieler noch lange nicht gestillt! Hopp SCB